Berufliche (Re-)Integration von alkoholkranken Personen

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Kunde/in

Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz

Zeitraum

Dezember 2015 bis Juni 2017

Zielsetzung

Es zeigt sich ein hochevidentes multifaktorielles Genesemodell bei Abhängigkeitserkrankungen mit den Faktoren Droge (Wirkung und Angebot), Umfeld (Soziale Unterstützung, Arbeitsplatz, …) und Person (Persönlichkeit). Für die berufliche (Re-)Integration alkoholkranker Personen ist die Interaktion der beiden Faktoren Umfeld und Person von zentraler Bedeutung. Möchte man nachhaltige Maßnahmen zur beruflichen (Re-)Integration setzen, bedarf es verstärkter Bemühungen der Verschränkung des Gesundheitssystems mit jenem des Arbeitsmarktes.

Die Studie versucht hemmende und förderliche Faktoren der beruflichen (Re-)Integration von Alkoholkranken zu identifizieren und entsprechend zielgerichtete Maßnahmen daraus abzuleiten.

Den Kern der Studie stellt eine Befragung von stationären PatientInnen des Anton Proksch Instituts mittels eines Fragebogens dar. Die Personen werden dabei zu zwei Zeitpunkten befragt: Gegen Ende ihres stationären Aufenthalts sowie 6 Monate danach. Zusätzliche Informationen zur Untersuchungsgruppe fließen aus dem Krankenhausinformationssystem des Anton Proksch Instituts. Ergänzt wird die Befragung von Betroffenen durch eine Analyse relevanter Studien und Interviews von ExpertInnen.

Kooperation

Stiftung Anton Proksch Institut Wien

Fähigkeiten

Gepostet am

30. Juni 2017

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