U25 - Die Anlaufstelle für alle Wiener:innen unter 25 Jahren

Im Rahmen der Wiener Jugendunterstützung (U25) bündeln AMS Wien und Stadt Wien ihre Angebote in Fragen rund um die Erwerbstätigkeit für junge Wiener:innen an einem Standort. prospect unterstützte und unterstützt die Entwicklung und Weiterentwicklung des U25 in Kooperation mit L&R Sozialforschung auch durch eine begleitende Evaluation.

Kund:in

AMS Wien / Stadt Wien (MA 40)

Kooperationspartner:in

L&R Sozialforschung

Status

laufend

Bessere Unterstützung beim Wechsel von der Schule ins Berufsleben

Der Wechsel von der Schule ins Berufsleben, die ersten Jahre der Erwerbstätigkeit: Oft benötigen Jugendliche und junge Erwachsene in diesem wichtigen Lebensabschnitt Unterstützung. Im Jänner 2021 starteten die Stadt Wien, Magistratsabteilung Soziales, Sozial- und Gesundheitsrecht (MA 40) und das AMS Wien mit U25 ein österreichweit einzigartiges Projekt, mit dem Ziel die Arbeitsmarktintegration von 15- bis 24-Jährigen in Wien zu verbessern. Die unterschiedlichen Angebote von AMS und der Stadt Wien werden unter einem Dach angeboten.

Der One-Stop-Shop soll die Integration in den Arbeitsmarkt erleichtern und den Zugang zu Unterstützung und Angeboten vereinfachen. Der gemeinsame Standort soll es ermöglichen, die Betreuungsqualität und den organistionsübergreifenden Austausch zu verbessern. Gemeinsames Ziel der Wiener Jugendunterstützung von AMS und Stadt Wien ist es, die jungen Wiener:innen gezielt und bedarfsgerecht auf dem erfolgreichen Weg in den Arbeitsmarkt zu unterstützen.

Fortlaufende Weiterentwicklung und begleitende Evaluierung

Im Rahmen einer Evaluierung begleitet prospect gemeinsam mit L&R Sozialforschung die erste Phase des U25. Diese zielt darauf ab zeitnah Verbesserungspotenziale zu identifizieren und aufzuzeigen, welche Auswirkungen die Einrichtung des U25 hat. Im Fokus der Evaluationsforschung von prospect und L&R stehen sowohl die Kund:innen, als auch die umsetzenden Organisationen.

Durch die systematische Anwendung von qualitativen und quantitativen empirischen Forschungsmethoden soll die Implementierung und die Wirksamkeit des One-Stop-Shops evaluiert werden.